Kölner
Häuser
Lange
hatte ich bereits den Entschluss gefasst meine ganz persönlichen kölner
Häuser auf meiner Website zu präsentieren.
Nun habe ich diesen in die Tat umgesetzt, setzte mich auf's Fahrrad und
fuhr in die kölner City. Es ist natürlich erst der Anfang dieser Fotos,
da noch zahlreiche Häuser in Köln darauf warten abgelichtet zu werden.
Mit und mit werde ich diese Seite also ergänzen.
Was
mir
jedenfalls wichtig ist, ist die Tatsache, dass ich nicht die weltweit
bekannten Häuser zeigen möchte, sonder die Häuser kölns, welche der
Tourist vielleicht nicht wahr nimmt, da er ja zum Beispiel nicht immer
im richtigen Augenblick nach oben schaut.
Es ist
schon toll, was manch ein Architekt oder Eigentümer sich so einfallen
lässt...
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Dieses
Wohn
und Geschäftshaus wurde um 1880 errichtet und im 2. Weltkried zerstört.
Beim Wiederaufbau wurden Teile der alten Fassade integriert, was mich
immer besonder fasziniert!

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Auf dem
kölnischen Stadtmuseum (Zeughaus) prangt das goldene Flügelauto des
Aktionskünstlers HA. Schult. Hierbei handelt es sich um ein echtes
Auto, welches von ihm lediglich verfremdet wurde.

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Dies ist
kein
zerstörtes Dach, sondern moderne Architektur in der kölner Ehrenstrasse
/ Pfeilstr.! Es ist wirklich beachtlich, mit welchen Konstruktionen
manche Häuser aufwarten.

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Seit
2001
prangt auf dem Gebäude der Neumarkt Galerie eine ca. 3t schwere
Eistüte. Der 1929 geb., schwedische Künstler Claes Oldenburg ist
bekannt für überdimensionale Nachbildungen.

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Die
Figur des
Kallendressers befindet sich in der kölner Altstadt und ist über die
Grenzen hinaus bekannt. Kallendresser bezeichnet jemanden, der seine
Notdurft in der Dachrinne verrichtet.

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Der
kölner
Rathausturm, erbaut Anfang des 15. Jahrhunderts. Ihn zieren 124
Figuren. Im Erdg. die Herrscher, um die Stadt verdiente
Persönlichkeiten vom 1. bis zum 3. OG und im 4. OG die Schutzheiligen
des des kölner Himmels.

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Die
kleinen Häuser der Altstadt sind auf fast jeder Postkarte zu finden.
Hier zeige ich nicht die Ansicht vom kölner Altermarkt, sondern vom
Rheinufer aus. Im Hintergrund erkennt man die Kirche Groß St. Martin,
welche auch auf fast jedem Bild der kölner Skyline neben dem Dom zu
sehen ist.

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Der
Büroturm im rechtsrheinischen Deutz ist auch ein imposantes, 103m hohes
Gebäude. Fast hätte die Unesco die Fertigstellung gekippt, da die Höhe
des Turms die Sicht auf den Dom so sehr behindern könnte, so das der
kölner Dom den Status als Weltkulturerbe verlieren könne.

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Die
kleinen Gässchen der kölner Altstadt laden wirklich zum Spazieren,
Verweilen und auch Schlemmen ein. Man findet hier einige, sehr gute
Lokale, vor allem solche, in denen wirklich Stimmung herrscht.

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Die
Gässchen sind teilweise sehr eng und die Anwohner haben natürlich
bereits sehr viel durch Hochwassers des Rheins mitgemacht. Heute sollte
dies eigentlich weniger vorkommen können, da man ausgeklügelt moderne
Metallschutzwände nutzt, sobald der Rhein mit einer gewissen
Wasserstandsmenge droht.

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Das sog.
Weltstadthaus auf der Schildergasse ist ein imposantes Bauwerk. Es
steht seit 2005 und überragt die Nord-Süd-Fahrt. Seine Form erinnert an
ein Schiff oder einen gestrandeten Wal. Es ist 130m lang, 60m breit und
34m hoch. Die Fassade besteht aus 66 Holzleimbindern und 6800 einzelnen
Scheibenelementen.

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Als Kurios würde
ich auch die Architektur der "Residenz am Dom" bezeichnen. Heute
gehobene Altenwohnungen, stand auf diesem Platz früher ein Dominikaner
Kloster, welches später als Kaserne und dann als Hauptpostamt diente.
Kurios, da der Überbau zweier Gebäudeabschnitte quasi wie ein Penthouse
gebaut wurde.

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Seit der Art
Cologne 2007, prangt der 2005 von Merlin Bauer erstellte Schriftzug (26
m) über der Nord-Süd-Fahrt, nähe Oper. Er entstand 2005 im Zusammenhang
einer kritischen Diskussion über die Kölnische Identität, mit
Schwerpunkt einer Auseinandersetzung über die Architektur der 50er bis
70er Jahre.

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